Die andere Art zu denken
Für Webbase habe ich meine eigene Mission. Ich war schon immer ein aufmerksamer Mensch. Das kommt daher, dass ich in einer grossen Familie mit drei Brüdern und drei Schwestern aufgewachsen bin. Schon dort habe ich Ungerechtigkeiten erlebt. Als ich in die Gesellschaft hineinwuchs, wurde es immer schlimmer. Als ich in der zweiten Klasse die Kraft des Schreibens entdeckte, sagte ich mir, dass ich über die Ursachen menschlicher Ungerechtigkeit schreiben möchte. In der Folge wurde mir klar, dass ein Mensch, der leidet, nicht über Dinge schreiben kann, in denen er selbst nicht lebt. (Damit meine ich, dass die Bedingung leidenfrei zu existieren, in der gelebten Gegenwart sein muss.) Das war dem nicht so, also legte ich das Thema beiseite und lebte mich als Durchschnittsbürger ein. Die Gedanken blieben. Die Eindrücke wurden von den Gefühlen bewahrt, und das Schicksal führte mich zu einem neuen Anfang, als ich 19 Jahre alt war. Der Gedächtnisverlust durch einen Unfall wurde von meinen Mitmenschen nicht erkannt. Das war für mich die Voraussetzung für den Aufbau eines neuen Lebens, ohne Leiden. Die Situation hat mir langfristig eine mehrdimensionale Sichtweise des Lebens vermittelt. Aus diesen vielen dimensionalen Sichtweisen musste ich mein eigenes, persönliches Denken in den Mittelpunkt stellen. Zu erfahren, was Worte bedeuten, kostete mich die meiste Energie. Daraus entstand im Laufe der Jahre eine neue Lebensanschauung, und die Unterschiede zum alten Leben, das ich allmählich verteilt in vier Jahrzehnten wiedererkannte, waren offensichtlich ganz anders. Indirekt habe ich auf dem Weg der Wiedereingliederung, den ich alleine gehen musste, eine wissenschaftliche Sicht auf das Leben erfahren. Zu dieser Lebensauffassung trugen wesentlich bei: Die Nahtoderfahrung und die Begegnungen mit den Geistern, die ich heute das universelle Gedächtnis nenne sowie der Zweitaufbau meines Gehirns, in ein anderes Bewusstsein.
Da ich mich nach den gegebenen Umständen auch als Natur, Grund und Lebenswissenschaftler zu erkennen gebe, der definitiv nicht in den Genuss einer zweiten Schulbildung gekommen ist und erst nach dem 50. Lebensjahr das Lesen und Schreiben gelernt hat, bekenne ich mich auch als Geist oder Energiewanderer. Die Vorstellungskraft der 13.000 Forscher, von denen ein Teil am CERN tätig ist, wird an dieser Stelle ins Stocken geraten. Was ist das, ein Energie-Wanderer? Alles, was mit Spiritualität zu tun hat, ist ihnen leider noch sehr fremd.
Ich mache mir auch ernsthaft Gedanken darüber, wie es dazu kommen konnte, dass so viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den Urknall vorausgesagt haben. Keiner von ihnen ist auf die Idee gekommen, in die Ferne zu reisen, um zu sehen, wie das Universum entstand. Dazu braucht es Spiritualität.
Da wir Menschen, wobei der grösste Teil deren nicht an Spiritualität glaubt, inzwischen nur bis zum Mond gekommen sind, war der Gedanke für Geist-Energie-Wanderung einfach nicht möglich.
Unterdessen sprechen aber Bücher eine andere Sprache des Denkens und werden von Wissenschaftlern mit Rang und Namen geschrieben
Mein Lebensweg des Verstehens der Umstände und des Respekts vor dem, was ist, hat mich als energetischen Wanderer an den Anfang des Universums geführt. Was ich erfahren durfte, stimmte nicht mit dem überein, was die heutige wissenschaftliche Gemeinschaft glaubt. Ich werde berichten, was genau sich dort, in den Zeiten des Anfangs unseres Universums, ereignet hat.